Fallstudien | Marlin Steel Wire Fabrizierte Drahtprodukten

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Industrielle Fallstudien | Medizinisch

*Ein weltweiter Hersteller orthopädischer Geräte und anderer chirurgischer Produkte benötigte einen speziell angefertigten Edelstahldrahtkorb um kleine Teile zu reinigen. Preis und Lieferzeit waren Schlüsselfaktoren, Design und Funktion der fabrizierten Drahtprodukte waren noch wichtiger.

Der Kunde teilte Korbhersteller Marlin Steel Wire Products mit, dass er einen Korb benötigte, der 20 Pfund kleiner und handflächeförmiger Teile halten konnte. Er schlug abgewinkelte, einlegbare Dividers (Trennwände) vor, die es ermöglichen würden, dass das Wasser nach der Spülung aus den Teilen abfließen könnte. Er wollte dazu einen Deckel mit Henkel aber ohne Drehgelenk, damit er in den Korb passen würde und auf den Teilen aufsitzen und sie so am Platz halten würde. Die Körbe mussten aus Edelstahl und mit Nylon lackiert sein damit sie 30 Minuten Waschen in Seife und Wasser in bis zu 150 Grad Fahrenheit widerstehen konnten. Der Kunde bekam acht von den spezialgefertigten.

Edelstahldrahtkörben vor seinen Winterferien und war mit dem Ergebnis überaus zufrieden. "Wir haben die Körbe vor der Betriebspause empfangen und die Dividers heute vormittag. Alles sieht super aus!" schrieb er an Marlin.

Industrie-Fallstudien | Raumfahrtindustrie

*AAI Corp. brauchte spezializierte Drahtkörbe um Mikrofone zu schützen, die auf militärischen Fahrzeugen angebracht sind. Die Mikrofone sind höchst wichtig indem sie den Truppen assistieren den Feind durch den Schall des Geschützfeuers zu lokalisieren. Die geschweißten Abdeckungen müssen äußerst verlässlich sein und sehr harte Bedingungen aushalten können.

Marlin Steel Wire Products brachte es fertig die AAIs Muster schnell und in überragender Qualität zu reproduzieren. Durch diese Mikrofonkäfige wurde Marlin als "bevorzugte Ausrüster" von AAI ernannt.

*GKN Aerospace, einer der weltweit führenden Zulieferer der Luftfahrtindustrie brauchte eine schnelle Lösung für den Transport von Turbinenblättern. Die Firma wandte sich an Marlin Steel Wire Products. Marlin entwickelte Körbe aus Edelstahl mit getrennten Abteilen, die 25 Turbinenblätter und einen Satz Dokumente halten konnten.

GKN beantragte, dass die Träger zwei verschiedene Typen und Größen von Turbinenblätterteilen tragen sollten. Die Körbe mussten aber mehr leisten können, als nur 20 Pfund-Turbinenblätter zu halten. Sie mussten die Turbinenblätter bei der Reinigung auch noch sichern. Zudem mussten sie eine Ardrox 185 Seifenlösung und Wasser 20 Minuten lang aushalten können. Der Kunde teilte dem Marlin Designteam zudem mit, dass die Körbe Ferrichlorid, Salzsäure und Ammonia bis zu 20 Minuten und bei 185 Grad Fahrenheit ausgesetzt sein würden.

Marlin verarbeitete eine Halar-Beschichtung, die gut gegen diese Art von Chemikalien resistent ist. Die Körbe wurden auch mit ziemlich großen Löchern gestaltet, damit die Turbinen besser an der Luft trocken konnten. Funktionsvielfalt und Aussehen waren GKN wichtig, jedoch die Kosten jedes Korbs niedrig zu halten war die primäre Aufgabe.

Industrie-Fallstudien | Industriell

*Der von Alcoa angeforderte Korb war nicht typisch. Der Hersteller von Bauteilen für die Flugindustrie und anderer Technologie-Unternehmen benötigte einen kreisförmigen Maschendrahtkorb mit einem Durchmesser von 4 Fuß (1,22 Meter). Das fabrizierte Drahtprodukt benötigte auch Henkel damit es in ein großes Gefäß versenkt werden konnte und zudem auch noch stapelfähig war. Es brauchte dreieckige Hackenanschlüsse und durfte keine scharfen Kanten besitzen. Des Weiteren würde es für kurze Zeit extrem hohen Temperaturen ausgesetzt sein und es musste bis 600 Pfund Metalllegierungbauteile heben können.

Es war ein experimentelles Design, aber Marlin Steel Wire Products fertigte diese Körbe an - ökonomisch und schnell, wie der Kunde es forderte.

*Ein Hersteller von Zylindern hatte ein Problem: während er in einer Bedarfszuwachsphase war, brauchte er ein effektiveres Stapellagerungssystem um die Zylinder zu waschen. Fotos des existierenden Systems zeigten, dass die Zylinder manchmal zur Seite lehnten während sie auf einem Fließband durch die Waschmaschine gefahren wurden. Deswegen wurde es für den Säuberungsstrahl schwer in die Körbe zu wirken und sie befriedigend zu reinigen.

Der Kunde suchte Marlin Steel Wire Products auf und bestellte ein neues Stapellagerungssystem, das besser und effizienter im Waschablauf funktionieren würde. Die Designherausforderung wurde dadurch erhöht, dass die Maße der Körbe von den Ausmaßen der Spülmaschine beschränkt waren. Die Körbe mussten zudem so gebaut werden um ein Bad in Säure und ätzender Reinigern widerstehen zu können, die zur Disinfizierung der Zylinder benutzt wurden, sowie einem heißen Trockenprozess gewachsen zu sein.

Marlin erfand ein System von Deckeln und Ablagekästen, das Zylinder verschiedener Größen schnell fassen konnte. Marlins Designteam gestaltete ein Schnellverschlusssystem, das die Flaschen besser fest hielten und die Anzahl von Flaschen maximierte, die auf einmal gewaschen werden konnte. Das Schnellverschlusssystem sicherte auch, dass die Zylinder absolut senkrecht standen, damit der Säuberungsstrahl zuverlässig in die Zylinder wirken konnte. 200 bis 300 Körbe wurden benötigt und Marlin erfüllte alle Erwartungen in Bezug auf Funktionalität, Schnelligkeit, Kosten und Aussehen.

Industrie-Fallstudien | Andere

*Waffenhersteller Beretta benötigte einen anwendungsspezifischen Edelstahldrahtkorb um neugebaute Pistolengleitstücke während des Waffenfertigungsprozesses zu transportieren. Der Korb, den Beretta brauchte, war kein besonders kompliziertes Design, aber die Maßvorgaben und Drahtdurchmesser mussten ziemlich genau sein um an die empfindlichen Gleitstücke zu passen.

Die Körbe mussten stapelbar sein (bis zu vier übereinander), mit Henkeln an den Seiten, die das Stapeln nicht behindern würden. Die Gleitstücke mussten gegen übermäßige Stöße oder Vibrationen geschützt werden während sie mit dem Fließband weitertransportiert wurden.

Marlin Steel Wire Products aus Baltimore stellte sein Designteam auf die Probe. Die gewünschte Drahtgröße war viel kleiner als die handelsüblichen Drahtdurchmessen, die sonst von Marlin verarbeitet werden. Die Designer hatten zudem eine Toleranzgrenze von nur einem bzw. zwei Millimeter in den Körben, ansonsten hätten die Gleitstücke nicht sicher in die Halter gepasst.

Die Körbe mussten aber kräftig genug sein um lange Verwendungszeit und Bewegungen auf den Wagen zu widerstehen und gleichzeitig 14 Pfund Pistolengleitstücke innen abzufedern. Marlins Ingenieure verliessen sich auf einfache, aber effektive U-förmige Bolzen um die 24 der 9.3-Unzen Gleitstücke festzuhalten. Marlin fand rasch eine Lösung, die einfach, kostengünstig und haltbar war; damit konnten die Gleitstücke sicher transportiert werden und Beretta problemlos arbeiten.

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